Ritteressen
Die Idee kam mit der Übernahme der "Hohe-Warte" 1990!

Die "Hohe-Warte" war immer ein beliebtes Ausflugsziel für die Gäste des Thüringer Waldes und natürlich auch für unsere einheimischen Gäste ein sehr gerne besuchtes Wanderziel.

Eine ritterliche Vergangenheit bzw. eine geschichtliche Verbindung zum Herzog von Sachsen Coburg und Gotha gab es zu Zeiten der DDR nicht. Mit der Übernahme dieses schönen Objektes stellte sich für uns die Frage: Wie wollen wir die neu renovierten Gasträume gestalten?

Dieses alte (Bild) von den Innenräumen aus dem Jahre 1916 war Anlass, uns mit der Vergangenheit der "Hohen Warte" zu befassen und nach dieser Vorlage die Gasträume zu gestalten. Schon bald war die sehr enge Verflechtung der Elgersburger Ritterschaft mit der Entstehung der "Hohen-Warte" zu erkennen.

Wo es Ritter gab, sollte es wieder Ritter geben und wir unterstützten mit aller Kraft die Wiedergeburt des Vereines der "Elgersburger Ritterschaft". Und wo es doch nun wieder Ritter gab in Elgersburg und auf der "Hohen Warte", war es einfach eine sehr schöne Sache, Ritteressen zu organisieren.

Unsere Ritteressen erfreuen sich von Beginn an großer Beliebtheit und unsere Ritter kommen aus Nah und Fern sehr gern wieder auf unseren Remter. Im Buch der Ritter sind viele auf Ewig eingetragen.

Ritteressen im Gasthaus "Hohe Warte"

Schon beim Anlegen der "Ritterrüstung " (Bild) geht es lustig zu.
Und zum besonderen Erlebnis wurde stets das Rittermahl (Bild). Wen wundert`s, denn es geht stilecht zu. Die Gerichte sind so, wie sie dereinst waren. Natürlich isst man mit den Fingern, so wie die alten Rittersleut.

Unser 7. Gänge Menü !

1. Gang: Thüringer Brotsuppe (zum Schlürfen)
2. Gang: Frische Salate und Wurzelgemüse aus dem Burggarten
3. Gang: Selbstgemachter Frischkäse mit Zwiebelbrot
4. Gang: Unser berühmter Raubritterbraten mit Erdäpfeln und Burgkraut
5. Gang: Drachenblut zum Tunken
6. Gang: Gebratenes Federvieh
7. Gang: Reichlich Obst aus dem Burggarten

Der Gesang (Bild) der Minnen und Mannen erfreut die Herzen der Ritterschar. Nicht immer perfekt, aber immer von Herzen, wird das Ritterlied gesungen.

Zur großen Gaudi aller kommen auch noch die Ritterspiele (Bild), denn nur der kann als Ritter auf ewig urkundlich erwähnet werden, der die gefürchteten drei Aufgaben erfüllet. Aber keine Angst der Burghauptmann steht seinen Rittern hilfreich zur Seite.

Manch einer erhielt auf der Hohen Warte
schon seinen Ritterschlag (Bild).

Kinderritteressen (Bild)

Immer größerer Beliebtheit erfreut sich diese Art der Gestaltung von Wandertagen oder auch als Abschluss einer Projektwoche bei den Kindern der Grundschulen und auch bei den Großen.

Hier wird ritterlich getafelt und die Speisen sind für den Geschmack der Jungritter und deren Prinzessinnen
gemacht.

Verspeist werden gebratenes Federvieh, ein viertel je Nase, Unmengen an, in Öl, gesiedeten Erdäpfelstäbchen
und dazu Drachenblut aus der Ketchupflasche.

Der Humpen Gutgebräu, ein wohlschmeckendes, alkoholfreies Gesöff, sorget für eine gute Rutschung der Speisen.

Wenn Sie Lust bekommen haben, dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.